Dessau/Dobritz (abe) l Der polnische Staatsbürger, der sich seit Montag vor der 2. Strafkammer des Landgerichts Dessau-Roßlau wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung zu verantworten hat, kann sich an die Tat, die sich am 1. Dezember vorigen Jahres ereignete, nur sehr bruchstückhaft erinnern. "Es liegt wie in einem Nebel", gab der 38-Jährige an. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann in Dobritz nach einem Streit zu einem Küchenmesser mit einer zwölf Zentimeter langen Klinge griff und seinen Gegner am Kinn und am Oberkörper massiv verletzte. Lesen Sie am Dienstag mehr in der Volksstimme und im E-Paper.