Von Judith Kadow

Zerbst. Die Ankuhner können aufatmen: Die durch das Hochwasser fortgespülte Behelfsbrücke an der Ankuhnschen Mühle ist seit gestern wieder aufgebaut und passierbar. Vanessa, Jessica und Janik nutzten sogleich die Möglichkeit, einen Blick von der Brücke zu werfen und den Bauarbeitern bei der Arbeit zuzusehen.

"Wir bedanken uns bei allen, die den Wiederaufbau möglich gemacht haben, insbesondere bei der zuständigen Firma und deren Mitarbeitern. Es ist schön, dass das Versprechen von einem Wiederaufbau eingehalten wurde", sagt der Ankuhner Andreas Spindler stellvertretend für die vielen Frauen und Männer, die wochenlang den Umweg über die Grüne Straße nehmen mussten, wenn sie in die Innenstadt wollten. Auch der Tobaksweg war bei Schnee, Eis und Matsch lange Zeit keine Alternative.