Zerbst l Die auf 14 Tage veranschlagte Vollsperrung des Parkweges im Zerbster Süden ist gestern vorfristig beendet worden. Der Weg bekam auf einem weiteren Teilbereich Straßenborde, ist nunmehr 6,50 Meter breit und hat eine ausgebesserte Asphaltoberfläche.

Unterdessen haben die Arbeiten in der Fritz-Brandt-Straße eingesetzt. Hier werden bis voraussichtlich 22. Juli zwischen der Nuthe-Brücke/Einmündung Puschkinpromenade und der Kreuzung Käsperstraße die Abwasserkanäle erneuert. Zugleich wird eine Oberflächenentwässerung eingebaut.Die Arbeiten werden sich im Juli nahtlos fortsetzen, dann jedoch bis voraussichtlich Ende August im Abschnitt zwischen den Einmündungen Käsperstraße und Dessauer Straße. Daran wiederum schließt sich der dritte Abschnitt zwischen den Einmündungen Dessauer Straße und Rephunstraße an.

Während die Abwasserkanalisation im Auftrag des Abwasserzweckverbandes Elbe-Fläming erfolgt, hat den Regenkanal die Stadt Zerbst bestellt. Beide Arbeiten wurden gemeinschaftlich ausgeschrieben, Auftragnehmer wurde die Zetieba Zerbst GmbH. Innerhalb des jetzt begonnenen Teilabschnittes hat eine reguläre Oberflächenentwässerung Premiere. Bislang lief das Regenwasser in Richtung Käsperstraße, wo es über die dort vorhandene Regenkanalisation abgeführt wurde.

Den Regenkanal im Verlauf von Fritz-Brandt-Straße und Jeverscher Straße bis zur Einmündung Biaser Straße neu anzulegen, ist hochprioritäres Detail der Zerbster Generalentwässerungsplanung. Für den aktuellen Bereich zwischen Nuthebrücke/Puschkinpromenade und Rephunstraße hat die Stadt rund 170 000 Euro geplant.