Walternienburg (pwi) l Nachdem im vergangenen Jahr das Hochwasser einen Strich durch die Rechnung machte, konnte an der Walternienburger Grundschule in der vergangenen Woche wieder das Sportfest durchgeführt werden. Der leichathletische Dreikampf aus 50-Meter-Lauf, Weitwurf und Weitsprung war für alle Schüler zu absolvieren, als zusätzliche Station ein Slalomlauf. Mit dem Sportfest sollte es nicht nur eine Leichtathletiknote geben, sondern es sollten die besten Sportler der Schule ermittelt werden.

Slalomlauf als vierte Station zu absolvieren

Über gute Laufergebnisse und den ein oder anderen weiten Wurf, konnte sich Sportlehrer Reinhard Wallwitz freuen. Alle Kinder strengten sich nach Kräften an, um noch weiter zu springen oder schneller zu laufen. Nach dem Durchlauf aller vier Stationen traten acht Läufer pro Klasse noch zum Staffellauf an, bevor zur Belohnung auch der Eismann noch am Walternienburger Sportplatz vorbeischaute.

Die Auswertung fand erst in dieser Woche in der Schule statt. Die Spannung war also groß, wer denn wohl in den einzelnen Klassen gewonnen hatte (siehe Infokasten).

Erstklässler Tim Miczka mit der höchsten Punktzahl

Insgesamt waren es sechs Kinder an der Schule, die mehr als 200 Punkte erreichten. Die meisten Punkte - 268 - schaffte der Erstklässler Tim Miczka, der ein toller Sportler ist und besonders gut werfen kann. Er wurde damit Gesamtschulsieger. In der Schulwertung folgten dann mit gleicher Punktzahl Jeremie Hopfe, ebenfalls 1. Klasse, und Jette Schöbel, 4. Klasse, mit 242 Punkten. In der 1. Klasse hatten sogar alle drei Platzierten Jungen und die Erste bei den Mädchen die 200-Punkte-Marke überschritten, in der 3. Klasse dagegen niemand, in der 2. und 4. Klasse jeweils ein Kind.

 

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