Rund 17 Millionen Tote forderte der Erste Weltkrieg. Zu ihnen gehörte Robert Eiserbeck, der am 13. Mai 1896 in Grimme geboren wurde. Er gehörte der Jagdstaffel des "Roten Barons" an. Mit nicht einmal 22 Jahren fiel der Frontflieger am 11. April 1918. Er ruht auf der deutschen Kriegsgräberstätte Vermandovillers in Frankreich. Von seinem Schicksal und das seines Bruders Paul erfahren Besucher des Zerbster Museums in der dort derzeit laufenden Ausstellung "Heimat im Krieg" dank der Leihgaben der Familie Eiserbeck aus Dobritz.