Seit Sonnabend ist es nun offiziell: In Güterglück gibt es jetzt Glückskinder. Diesen Namen hat die sanierte Kindertagesstätte bekommen. Namensgebung und Einweihung wurden zünftig gefeiert.

Güterglück l Zu allem Glück über die sanierte Einrichtung fielen auch noch Glückstropfen am Sonnabend vom Himmel, als zum großen Einweihungsfest mit Namensgebung in die Güterglücker Kita geladen war. Mit ein paar Liedern der Steppkes und mit Dankesworten von Kita-Leiterin Susanne Thiele ging es los. Auch die Vorstandsvorsitzende vom Albert-Schweitzer-Familienwerk als Träger der Einrichtung und der Maßnahme, Ingeborg Bräutigam, machte es kurz: "Eine tolle Einrichtung, im Vergleich vom Januar zu heute, erkennt man die Einrichtung nicht wieder."

Gemeinsam mit je einem Kind aus jeder Gruppe wurden ein paar Becher Wasser - wie bei einer Taufe - gegen die neu bemalte Giebelwand des Hauses gekippt. Unterm Regenbogen zeigt das Bild des Köthener Kunstmalers Steffen Rogge fröhliche Kinder und den passenden neuen Namen des Hauses "Glückskinder".

Der Zerbster Bürgermeister Andreas Dittmann eilte herbei, um eine große Kiste Spielzeug als Einweihungsgeschenk zu überreichen. Das Geschenk an sich hatte die Stadt ja mit der Sanierung schon gemacht. Von der insgesamt rund 300 000 Euro-Investition steuerte die Stadt 112 000 Euro bei. Von der Jugendfeuerwehr Güterglück gab es eine kleine Spende, bevor alle ausströmten zu Kaffee und Kuchen, zu Spiel und Spaß. Das ganze Fest spendierte das Albert-Schweitzer-Familienwerk. Unterstützung gab es von der Ortsfeuerwehr, Polizei und Verkehrswacht. Die interessierten Gäste nutzten die Gelegenheit, sich die Einrichtung anzuschauen.

   

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