Zerbst (kw) l Der Sozial-, Schul-, Kultur- und Sportausschuss der Stadt diskutierte über die Auslastungen der Zerbster Krippen, Kitas und Horte. Grund ist der Vorschlag eines Investors, in der Jüdenstraße eine Kinderbetreuungseinrichtung zu bauen. Den Anlass der Debatte erklärte Bürgermeister Andreas Dittmann (SPD) eingangs: "Ein Investor hat sich an uns gewandt. Er plant in der Jüdenstraße Wohneinheiten im Rahmen des betreuten Wohnens zu errichten. In diesem Komplex würde er auch, insofern die Stadt dies benötigt, einen Kindergarten, eine Krippe, einen Hort - oder eine Mischung der Betreuungsformen - bauen."