
Deetz l Neun Meter ragt er in die Höhe: der Deetzer Traditionsbaum. Bekrönt vom Ortswappen erzählen die 24 angebrachten Schilder vom vielfältigen wirtschaftlichen und kulturellen Leben in dem 700-Einwohner-Dorf. Denn sowohl die örtlichen Vereine als auch die ansässigen Gewerbetreibenden sind mit jeweils einem Schild vertreten.
Ortsbürgermeister Ulrich Weimeister freut sich, dass das Projekt nun endlich abgeschlossen ist. Zumal es gegen einige Widerstände anzukämpfen galt. Doch jetzt werde der Traditionsbaum gut angenommen, verweist Ulrich Weimeister auf dessen optische Wirkung. Dabei deuten die farbigen Schilder in die Richtungen, in denen sich die abgebildeten Vereine, Firmen und Praxen befinden.
Die Gesamtkosten des Projektes beziffert der Ortsbürgermeister mit 7300 Euro. Zugleich betont er, dass sich der Traditionsbaum aus sich selbst heraus getragen hat. Denn alle Beteiligten trugen zur Finanzierung bei. Zudem spendete die Jagdgenossenschaft 200 Euro für das Vorhaben, so dass die Ortschaftskasse nicht belastet wurde.
Ulrich Weimeister bedankt sich bei der Gelegenheit bei allen, die die Realisierung des Traditionsbaumes unterstützt haben. Von den Mitgliedern des Ortschaftsrates hebt er vor allem Herbert Piskol hervor, der sich maßgeblich für die Verwirklichung dieser Idee mit eingesetzt hat.
Unter http://deetz-anhalt.de präsentiert sich Deetz im Internet.
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Der Tunnel kommt doch ....! Die Typen vom BUND (die noch auf Kosten der Steuerzahler agieren) machen die ganze Thematik TUNNEL um das doppelte teurer. Das diese "Fraktion" nicht endlich beiseite geschoben wird, ist mir unverständlich. Was ist das bloß für eine Gesellschaft ?! Zu DDR-Zeiten war dieser tunnel im Gespräch, weil er gebraucht wurde und gebraucht wird. Nur mit dem Unterschied, die DDR hatte kein Geld. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen die Sache durchziehen !
Vergesst die inzwischen verschwundenen Museen nicht! Da gehen große Kostbarkeiten verloren - wie im Fall des in Sachsen-Anhalt einmaligen und großen Natur- und Völkerkunde-Museums "Julius Riemer" in Wittenberg. Das hat inzwischen geschlossen und es steht in den Sternen, ob es je wieder in annähernd der Größenordnung zu sehen sein wird wie bisher. Siehe auch www.riemer-museum.de - die Webseite der Bürgerinitiative, die versucht, das Museum zu retten. Dort gibt es auch eine Fotogalerie (im Aufbau) über die breit gefächerte Sammlung kostbarer und kostbarster Zeugen der Entwicklung des Lebens und vor allem der Menschheitskultur.