Von Petra Wiese

Zeppernick. Eine Anfrage von Danny Bohnet bei der jüngsten Sitzung des Zeppernicker Ortschaftsrates in der vergangenen Woche soll aufgegriffen werden. Er sprach das Thema Ehrungen und Jubiläen an. Man müsse sich Gedanken machen, in welcher Form das künftig gehandhabt werden soll, meinte er.

Der Zeppernicker Ortsbürgermeister Horst Schöttle verwies darauf, dass nur die Hälfte der Mittel zur Verfügung stehen. In diesem Jahr werde er es beibehalten, wie er es angefangen hat, sagte Schöttle. Da gibt es eine Glückwunschkarte in den Postkasten und das war‘s. "Ich kann nicht mit einem Blumenstrauß anfangen und nach der Hälfte ist das Geld alle", argumentierte Schöttle.

Die Leute wollen den Bürgermeister sehen

"Es ist die persönliche Gratulation, die die Leute vermissen. Die Leute wollen den Bürgermeister sehen", sagte Hans-Georg Gobel. Und auch Danny Bohnet stimmte ihm da zu: "Ein Händedruck ist manchmal mehr wert." Vielleicht sollte man die Jubiläen eingrenzen, stellt er in den Raum. Erst später mit den Gratulationen anzufangen, könnte sich auch Uwe Schmied vorstellen. Eine klare Linie sollte es dann geben.

"Für die Zukunft sollten wir über das Thema nachdenken", schlug Danny Bohnet vor.