Zerbst. Handys, iPhones, und Internet sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken.

Zum heutigen Tag der Telekommunikation hat sich Volksstimme-Praktikantin Desirée Mainzer bei den Zerbstern umgehört, auf welches technische Kommunikationsmittel diese nicht mehr verzichten möchten oder auch gar nicht mehr verzichten können.

Nancy Irrgang (16) aus Zerbst: Ich könnte gar nicht mehr ohne mein Handy leben. Es ist toll, immer und überall erreichbar zu sein, wenn einem langweilig ist, kann man spielen und simsen. Leider ist da immer nur der Akku zu schnell leer. Ewigwährende Akkus sollte die Handyindustrie noch erfinden, dann bin ich zufrieden.

Alice Karakus (15) aus Zerbst: Ich brauche meinen Computer mit Internet. Da verbummle ich dann auch schon mal etliche Stunden am Tag. Wenn ich Internet für unterwegs hätte, wäre ich wahrscheinlich nur noch online, um E-Mails abzurufen, mit Freunden zu chatten oder einfach nur so im World Wide Web zu surfen.

Main Howald (11) aus Zerbst: Für mich ist das Handy die wichtigste Technik. Ich bin täglich bestimmt drei bis vier Stunden am Telefonieren und SMS verschicken. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie die Leute früher miteinander gesprochen oder auch geschrieben haben. Briefe schreiben, dauert doch verdammt lang.

Quentin Liebsch (10) aus Zerbst: Ohne einen Computer mit Internetzugang wäre ich ganz schön aufgeschmissen. Da sitze ich dann täglich ein bis zwei Stunden dran, um mich mit meinen Freunden über das Neueste auszutauschen. Ich fände es schwierig, ohne Internet zu leben. Ich bin halt schon sehr daran gewöhnt.

Julia Weise (18) aus Zerbst: Worauf ich am wenigsten verzichten könnte, ist mein Handy. Morgens schaue ich zuerst auf mein Handy und vor dem Schlafengehen, fällt mein letzter Blick auch darauf. Ich finde es wichtig, es überallhin mitzunehmen. Schließlich kann mal etwas passieren und da möchte ich erreichbar sein.

   

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