• 22. August 2014



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Auch am Übergang Tornau müssen sich Autofahrer ab Oktober auf Einschränkungen einrichten


Bauarbeiten am Zerbster Bahnhof laufen seit gestern

14.08.2012 04:24 Uhr |


Von Mike Fleske


Seit gestern laufen die Bauarbeiten am Zerbster Bahnhof. In den kommenden Tagen wird der Einbau von Verbundträgern vorbereitet.

Seit gestern laufen die Bauarbeiten am Zerbster Bahnhof. In den kommenden Tagen wird der Einbau von Verbundträgern vorbereitet. | Foto: Thomas Drechsel Seit gestern laufen die Bauarbeiten am Zerbster Bahnhof. In den kommenden Tagen wird der Einbau von Verbundträgern vorbereitet. | Foto: Thomas Drechsel

Zerbst l Seit gestern laufen die Rammarbeiten am Zerbster Bahnhof. Am Morgen begannen Bauarbeiter mit den vorbereitenden Arbeiten für den Einbau der Verbundträger. Bis November sollen die Bauarbeiten andauern.

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Für die Kernstadt Zerbst bedeutet dies den Umbau des Zerbster Bahnhofes zu einem Haltepunkt. Dies bedeutet, dass zukünftig keine Weichen mehr vorhanden sein werden. Mittels Verschubtechnik wird ein Personentunnel gebaut, der zudem Barrierefreiheit gewährleistet. Weiterhin wird ein Außenbahnsteig errichtet und der bisherige Inselbahnsteig rückgebaut.

Der Tunnel hat eine Breite und eine Höhe von je 2,50 Meter. Die Gesamtlänge beträgt 20 Metern. Am Ende der Bauarbeiten können am Bahnhof zwei Bahnsteige und zwei Hauptgleise genutzt werden. Außerdem werden in der Kernstadt Zerbst alle Bahnübergänge mit Halbschranken ausgestattet. Sie weisen mit einer Schließzeit von 160 bis 170 Sekunden deutlich kürzere Schließzeiten auf als Vollschranken mit 5 oder 6 Minuten Wartezeit. Nicht nur am Zerbster Bahnhof sind Modernisierungsarbeiten vorgesehen. Bereits jetzt kündigt die Deutsche Bahn Baumaßnahmen am Bahnübergang Tornau an. Zwischen dem 15. Oktober und dem 5. November ist dann die B 184 im Bereich des Bahnübergangs voll gesperrt. Autofahrer müssen, um nach Zerbst zu gelangen, auf eine ausgeschilderte Umleitung ausweichen.

Aus Richtung Dessau kommend, muss dann nach der Elbebrücke links auf die Südstraße abgebogen werden. Vom Bahnhof geht es über die Dessauer Straße auf die Streetzer Brücke und den Streetzer Weg. Von der K 1255 müssen Autofahrer auf die Verbindungsstraße nach Tornau. Zerbst ist über den Bereich Pharmapark auf der B 184 zu erreichen.

In der Gegenrichtung müssen Autofahrer auf der L 121 über Garitz bis nach Düben, um dort nach Luko in Richtung Roßlau und somit wieder auf die B 184 abzubiegen.



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Copyright © Volksstimme 2014
Dokument erstellt am 2012-08-14 04:24:24
Letzte Änderung am 2012-08-14 04:24:24

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von barnane am 21.08.2014, 21:13 Uhr

Ohne es zynisch zu meinen (oder doch ?) : Die Altmark, unendliche Weiten. Sie befinden sich an einem Ort, den schon lange zuvor niemand mehr gesehen hat….dieses oder Ähnliches könnte man formulieren, schaut man in die Zukunft der Altmark, wenn die Bahn ihre "Pläne" so umsetzt, wie sie es zu tun gedenkt. Aber wenn dann die Autobahn gekommen ist, und sich in, na sagen wir mal 10 Jahren die ersten Großkonzerne wegen der niedrigen Immo-Preise und der sklavenartigen Löhne, weil es ja sonst keine andere Arbeit gibt, dort ansiedeln wollen, da werden sie mal sehen, wie schnell die Bahn da mitverdienen will. Und DA sollten sich die entsprechenden Kommunen dann aber auch nicht kleinlich in den Forderungen zeigen, wenn es um Durchfahrgenehmigungen durch ihr Territorium und dergleichen geht, soll heissen, es der Bahn dann mit gleichem Zoll zurückzahlen. Und wenn diese Bahn der Meinung ist, die Menschen an den Gleisen hier und jetzt hängen lassen zu können, weil "es sich gerade mal nicht lohnt", dann sollten die entsprechenden Gemeinden einmal prüfen, ob sie die momentane Nutzung der Flächen, auf denen die Gleise verlegt wurden, nicht doch irgendeiner wichtigeren Nutzung zuführen könnten, die dann eine Art Kompensation darstellen würden, z.B. billige Ansiedlung von oben schon erwähnten Konzernen zu nicht zu ignorierenden Angeboten auf eben diesen frei gewordenen Flächen und somit auch Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort. Dann bräuchte auch niemand mehr die Bahn , denn alle könnten mit dem Fahrrad fahren oder zu Fuss zur Arbeit gehen….Oder aber, wie schon oben erwähnt: Die Altmark, unendliche Weiten...

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