Magdeburg. "Magdeburg macht Kongresse" - unter diesem Slogan hat sich im Jahr 2011 eine Gruppe von zwölf Einrichtungen und Unternehmen organisiert, die die Landeshauptstadt als Standort für überregional bedeutsame Tagungen voranbringen möchten. Inzwischen sind an der Unternehmung unter Federführung des Kongressbüros der MMKT 21 Akteure aktiv, am Dienstag haben sich deren Vertreter im InterCity Hotel zu einem Gespräch versammelt.

Magdeburgs Wirtschaftsbeigeordneter Rainer Nitsche verwies darauf, dass der Kongressstandort Magdeburg sich inzwischen bundesweit einen Namen gemacht hat. Und mit weiteren Kampagnen werde man auch in den kommenden Monaten auf die Vorteile der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt hinzuweisen – neben einer leistungsfähigen Hotellerie und Gastronomie stehen dabei beispielsweise eine verkehrsgünstige Lage in Deutschland, kurze Wege in der Stadt und ein attraktiver kultureller Rahmen eine wichtige Rolle – werde weiterhin die Werbetrommel gerührt. Mit der in diesem Jahr anstehenden Green-Cities-Green-Industries-Konferenz sei die Stadt als Akteur zum dritten Mal Gastgeber für eine Veranstaltung von internationalem Rang.

Abseits einer solchen von der Stadt initiierten Tagung hat Magdeburg aber beispielsweise mit den wissenschaftlichen Tagungen des Fraunhofer-Instituts seit Jahren einen Namen im internationalen Wissenschaftsbetrieb. Mit dem Uni-Klinikum ist nun ein weiterer Mitspieler aus dem Wissenschaftsbereich mit dazugekommen.

Das von Karolina Shlyapin geleitete Kongressbüro ist im Internet über www.magdeburg-kongress.de zu erreichen. Zu den Aufgaben der Einrichtung gehören das Informieren und Vermitteln im Vorfeld eines Kongresses, die Organisation und Betreuung der Veranstaltung, deren Durchführung und Präsentation ebenso wie das Segment Unterstützen und Bewerben.

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