Magdeburg l Ein wenig Theorie musste sein, bevor die sechs Schülerinnen auch direkt ins Tonstudio im Gröninger Bad durften. Jürgen Schienemann vom Förderverein des Gröninger Bads zeigte den jungen Damen im Tonstudio erst einmal, was alles möglich ist am Schaltpult oder Rechner. Nach und nach spielte er verschiedene Instrumente wie Schlagzeug und Bass ein, mischte diese zusammen.

Lea Seifert, Janice Belka, Emely Kaeferstein, Johanna Engelhardt, Luzie Bernhardt, Sabrina Tost von der Magdeburger Sekundarschule LebenLernen machten sich eifrig Notizen, denn später können die Teilnehmerinnen einen Zeitungsartikel über ihren Besuch im Tonstudio schreiben.

Nach der Theorie erklärte Schienemann seinen sechs Besuchern, wie sich der Klang von Stimmen und Instrumenten im Tonstudio mit Vorhängen und anderen Hilfsmitteln verändern lässt, so dass er möglichst natürlich klingt. Auch ein wenig Mut war gefragt, als es ums Ausprobieren ging - Janice Belka machte ihren Mitstreiterinnen dann vor, wie das Singen im Tonstudio funktioniert. Auch Lea Seifert und Luzie Bernhardt wagten sich noch ans Mikrofon.

"Wir wissen jetzt jedenfalls, wie so ein Tonstudio funktioniert", stellten beide nach dem Termin im Gröninger Bad fest. Und Cornelia Kolberg, Pressesprecherin der Städtischen Werke Magdeburg, zeigte sich beeindruckt vom Interesse der Schülerinnen für die Details im Tonstudio.

Im Rahmen des Projekts "Schmaz - Schüler machen Zeitung" lesen die Schülerinnen zurzeit jeden Tag die Zeitung direkt im Klassenzimmer.

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