• 23. Mai 2012



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Mitmachen & gewinnen bei Sommeraktion von Volksstimme und Landeshauptstadt


Magdeburger "ottorisieren" die Welt: Aufkleber geht auf Reisen

12.07.2011 05:39 Uhr |


Von Rainer Schweingel


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as | Foto: Eroll Popova as | Foto: Eroll Popova

Sommer, Sonne, Ferien - und Werbung für Magdeburg. Das steht hinter der großen Sommeraktion von Volksstimme und Landeshauptstadt. Ziel: Magdeburgs (Bei)Name "Ottostadt" soll in alle Welt hinausgetragen werden. Wer sich beteiligt, wirbt nicht nur für seine Heimatstadt, sondern kann mit etwas Glück die Urlaubskasse aufbessern.

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Altstadt. "Otto was here" - die Botschaft auf dem Aufkleber ist ausnahmsweise in Englisch formuliert. Das hat einen guten Grund. "Wenn wir international auf Magdeburg aufmerksam machen wollen, dann geht das in Englisch natürlich besser", sagt Rainer Nitsche, Wirtschaftsbeigeordneter der Stadt Magdeburg, über den Schriftzug "Otto war hier" auf dem Aufkleber.

Nitsche verantwortet im Auftrag des Stadtrates die sogenannte "Otto"-Kampagne, mit der sich die Landeshauptstadt zu ihren beiden Stadtvätern Kaiser Otto I. und Otto von Guericke bekennt und sie in dem Beinamen "Ottostadt" verarbeitet.

Rocco Esposito macht demnächst im italienischen Turin Urlaub und wird den "Otto" hinterlassen.

Rocco Esposito macht demnächst im italienischen Turin Urlaub und wird den "Otto" hinterlassen. | Foto: Eroll Popova Rocco Esposito macht demnächst im italienischen Turin Urlaub und wird den "Otto" hinterlassen. | Foto: Eroll Popova

Teil der Kampagne ist auch eine Sommer-Aktion, die die Volksstimme unterstützt. Der heutigen Ausgabe liegen die entsprechenden Aufkleber bei, die den Namen "Ottostadt Magdeburg" im Umland genauso wie in aller Welt bekannt machen sollen.

Die Magdeburger sind nun aufgerufen, den Aufkleber im Gepäck zu verstauen und an ihren Urlaubsorten Einheimischen oder Urlaubsbekanntschaften zu übergeben bzw. auf entsprechend zugelassenen Flächen zu hinterlassen. "Otto was here" - also "Otto war hier" - soll dabei neugierig machen, denn den meisten Betrachtern im Ausland dürfte weder der Schriftzug noch Magdeburg als Stadt besonders viel sagen. "Das zu ändern ist ein Ziel der Aktion", so Nitsche.

Franz-Josef Lohmeier bleibt in Deutschland. Beim Besuch seiner Eltern in Lippstadt wird er "Otto" weitergeben.

Franz-Josef Lohmeier bleibt in Deutschland. Beim Besuch seiner Eltern in Lippstadt wird er "Otto" weitergeben. | Foto: Eroll Popova Franz-Josef Lohmeier bleibt in Deutschland. Beim Besuch seiner Eltern in Lippstadt wird er "Otto" weitergeben. | Foto: Eroll Popova

Die nicht unumstrittene "Ottostadt"-Kampagne richtet sich derzeit vor allem auf die Außenwirkung aus. Erhofft wird eine bessere Wahrnehmung Magdeburgs. Elbestädter, die sich an der Aktion beteiligen, werben also in eigener Sache - und können etwas gewinnen, siehe Kasten.




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Copyright © Volksstimme 2012
Dokument erstellt am 2011-07-12 05:39:03
Letzte Änderung am 2011-07-12 05:39:03


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