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"Otto liebt Elbebaden" ist das Motto des Elbe-Badetages, der am Sonntag, 8. Juli, am Cracauer Wasserfall stattfinden wird. Stand das Spektakel im Mai noch auf der Kippe, konnte jetzt ein verändertes Veranstalter-Team offiziell dazu einladen.
Magdeburg l Es war kein leichtes Hinkommen! Im Frühjahr stand der fast schon traditionelle Elbe-Badetag noch auf der Kippe, jetzt kann er aber stattfinden. Allerdings hat sich hinter den Kulissen einiges verändert.
Hauptinitiator bliebt weiterhin die Bürgerinitiative Pro Elbe, allerdings hat sich der BUND aus dem Veranstalter-Team verabschiedet. Grund dafür seien die hohen Auflagen, die die Stadt Magdeburg für den Elbe-Badetag verlangt habe, sagte gestern BUND-Landesgeschäftsführer Oliver Wendenkampf. Vor allem gehe es dabei um die gefroderten Ordner auf der Polygonbrücke am Cracauer Wasserfall. So etwas könne man ehrenamtlich nicht leisten, so Wendekampf, zumal die Stadt auch Haftung im Falle von Problemen, etwa, wenn jemand doch von der Brücke in die Elbe springt, verlangt. Dass mit dem Ausstieg aus dem Projekt der BUND auch seine einstige Forderung nach einem offiziellen Freibad an der Elbe aufgebe, widersprach Wendenkampf. "Daran halten wir natürlich fest."
Dass die Auflagen ein großes Problem für die Initiatoren des Elbe-Badetages waren, bestätigte auch die Bürgerinitiative. Das sei so weit gegangen, dass der Badetag sogar in den Winterhafen verlegt werden sollte. Man sei kurz davor gewesen, den Badetag ganz aufzugeben, berichtete noch im Mai BI-Vorsitzende Angela Stephan. Den eigentlich angepeilten Termin 17. Juni für das Elbe-Baden musste man dann auch streichen.
Weiterhin neu ist, dass als offizieller Veranstalter jetzt die Evenetagentur "Esprit" auftreten wird. "Wir sind von Stadtrat Jens Hitzeroth angesprochen worden, ob wir die Organistion übernehmen könnten", sagte Agentur-Chef Fred Raabe. Hitzeroth hatte sich des Problems "Elbe-Badetag" angenommen, als er von den großen Problemen gehört hatte. Die Bürgerinitiative hatte immer wieder die Stadtratsfraktionen auf die Sache angesprochen und auch an einer Bürgerfragestunden teilgenommen. Fred Raabe dann sagte zu, obwohl es sich dabei "um einen enormen Kraftakt" handele. Auch er sprach von sehr hohen Veranstaltungs- und Sicherheitsauflagen, die zu erfüllen seien. Man habe jetzt aber alles im Griff, alle Auflagen könnten erfüllt werden, und der 8. Juli als Badetag-Termin stehe.
Die Stadt Magdeburg steht zu ihren Sicherheitsansprüchen für den Elbe-Badetag. Die Auflagen seien nicht willkürlich erteilt worden, sondern spiegelten durchaus die Probleme, die bei so einer Veranstaltung auftreten könnten, wieder, so Ordnungsbeigeordneter Holger Platz. Grundsätzlich stehe die Stadt auch weiterhin zum Elbe-Badetag und habe dies in der Vergangenheit immer deutlich gemacht. Und auch in diesem Jahre beteilige sie sich wieder an den Vorbereitungen, etwa mit Hilfe der Feuerwehr-Taucher, die vorher den Grund der Alten Elbe nach gefährlichen Gegenständen absuchen werden. Daneben lasse man die geforderte Wasserqualität ermitteln.
Auf jeden Fall freue er sich, dass durch die neue Veranstalter-Konstellation der Elbe-Badetag auch langfristig einen Platz im jährlichen Veranstaltungskalender der Stadt haben könne, meinte Holger Platz.
Er ist übrigens auch Schirmherr des Badetages und wird ihn am 8. Juli eröffnen.
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Zu der hier von einigen vertretenen Auffassung, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht so gut wie heterosexuelle Paare zur Kindererziehung geeignet sind, hat Corinna in meinem Blog zu einem Post zum gleichen Thema als Kommentar u. a. geschrieben: "Gleichgeschlechtliche Paare – Vorurteile vs. Fakten Gleichgeschlechtlichen Paaren wird oft vorgeworfen schlechte Eltern zu sein, zur Pädophilie zu neigen, zu längerfristigen Partnerschaften unfähig zu sein und einiges andere mehr. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Gleichgeschlechtliche Paare sind schlechte Eltern Die Behauptung, dass Kinder gleichgeschlechtlicher Paare schlechter in der Schule seien oder zur Kriminalität neigen sind falsch wie zwei Untersuchungen zeigen die in der Februar-Ausgabe 2010 des "Journal of Marriage and Family" beschrieben sind. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften halten nicht lange John Gottmann, emeritierter Professor der Psychologie der Universität von Washington, hat zusammen mit Kollegen Daten homosexueller Paare über 12 Jahre ausgewertet und stellte fest, dass 20% dieser Partnerschaften scheiterten und somit sogar stabiler sind als die ersten Ehen heterosexueller Partner. Nachzulesen im "Journal of Homosexuality" 2003. Die meisten Pädophlen sind homosexuell In einer Studie von Carole Jenny vom University of Colorado Health Sciences Center aus dem Jahr 1994 wurden 269 Fälle von Kindern untersucht die von Erwachsenen sexuell belästigt wurden. In 82% dieser Fälle war der mutmaßliche Täter der heterosexuelle Partner eines engen Verwandten des Kindes, und nur in 2 dieser 269 war der Täter schwul oder lesbisch." Andrea Süßenguth
Wie Frau Beverfoerde geht es bei uns in Franken vielen. Die C-Parteien wollen jedem gefallen und werden so für viele ernste Christen unwählbar. Wer nicht nach dem Glauben fragt, dem kann nur ans Herz gelegt werden, dass sowohl das Griechische als das Römische Reich geschichtlich in einer Zeit der Selbstdisziplin und Strenge begannen und ca. 100 Jahre vor ihrem Abstieg die Homophilie - also die Freundschaft zum sexuellen gleichgeschlechtlichem Umgang gesellschaftsfähig war. Doch aus dieser Zeit berichtet das neue Testament und es verwendet für Homosexuellen oder Pädopilen das gleiche Wort - weshalb wohl? Ich muß wohl annehmen daß es sich um die gleiche Personengruppe handelte.