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Neu-Olvenstedt l Wie geht es mit dem Sternsee weiter? Seit Jahren fristete der ehemalige Steinbruch ein eher tristes Dasein und diente gar als Ablagerungsstätte für Müll.
Nun möchten sich Mitglieder des Magdeburger Anglervereines des Sees annehmen und die Pacht übernehmen. "Er soll als Angelgewässer genutzt werden", informierte Harald Rohr, erster stellvertretender Vorsitzender des Magdeburger Anglervereines während einer Säuberungsaktion des etwa 16 Meter tiefen Sees. Dabei handele es sich um die Gruppe "Olvenstedt I". "Sie hat dieses Gewässer in Pflege genommen und ist für das Instandhalten zuständig", so Zander weiter. Damit dies gewährleistet wird, sollen zwei Mitglieder der Gruppe demnächst als Gewässeraufseher ausgebildet werden, die beispielsweise auch kontrollieren, dass nicht "schwarz geangelt wird", so der Stellvertreter.
Künftig soll auch im Sternsee ein Fischbestand aufgebaut werden. "Eignen würden sich beispielsweise Schleien und Karpfen. Davor wird allerdings noch eine Bestandskontrolle stattfinden, damit man weiß, welche Fische bereits im See leben", sagte Rohr. Mit der Gruppe "Olvenstedt I" soll entschieden werden, welche Arten in den See eingesetzt werden.
Mit der Pacht des Gewässers durch die Angler sei auch die Hoffnung verbunden, dass der Sternsee künftig nicht mehr als Müllsammelstelle genutzt werde, wie dies in der Vergangenheit der Fall war. Während der jüngsten Säuberungsaktion, bereits die zweite in diesem Jahr, konnten unter anderem Teile von Bauzäunen, Metallpoller, Einkaufswagen und Fahrräder vom Grund des Sternsees geborgen werden.
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Zitat aus Artikel: "Auch die eigene Offenheit kann laut Studie zu mehr Akzeptanz führen: Geoutete Menschen berichteten demnach von weniger Diskriminierung als jene, die nicht offen mit ihrer Neigung umgingen. (dpa)" Das ist auch meine Erfahrung. Nachdem ich bis zum 55. Lebensjahr gebraucht habe, selbst zu meiner Transsexualität zu stehen und meine Angst zu überwinden, lebe ich völlig offen damit. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Meine Umwelt und selbst meine Familie akzeptieren mich so. Einer der Gründe, warum ich offen dazu stehe und sogar wesentliche Teile meiner Transition im Internet veröffentlicht habe ist, den Menschen zu zeigen, dass wir auch nur normale Menschen sind und keine Exoten. Nur der offene Umgang mit Homo- und Transsexualität kann für allgemeine Akzeptanz und Toleranz sorgen. Leider werden da aber von gesellschaftlicher und staatlicher Seite noch zu viele Hürden für uns aufgebaut, die auch diskriminierend sind. So zum Beispiel, dass keine gleichgeschlechtliche Ehe möglich ist oder man als Transsexueller erst als "psychisch gestört" (F64.0 – Geschlechtsidentitätsstörung) gelten muss, in einem so genannten Alltagstest (für bis zu 18 Monate leben im gefühlten Geschlecht mit falschen Papieren, ohne mögliche körperliche Anpassungen) den Beweiß antreten soll und die Änderung des Vornamens und des Geschlechts nur über Gericht erlangen kann, was bis zu 3.000,- Euro kosten kann. Andrea Süßenguth
Glueckwunschzum Sieg Hanne.