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Magdeburg (jw) l Schon im Juni dieses Jahres hatten Tiefdruckgebiete für wechselhaftes Wetter gesorgt, kaum besser ging es im Juli weiter. Das Wetter zeigte sich in den ersten beiden Dritteln wolkenreich mit zahlreichen Regenschauern. Auch Gewitter waren immer wieder dabei.
Zwar stiegen die Temperaturen in Magdeburg im ersten Monatsdrittel zeitweise auf sommerliche Werte über 25 Grad, oft pendelten die Temperaturen aber auch um 20 Grad. Am kühlsten war es mit 18,3 Grad am 12. Juli. Unter dem Einfluss von Hoch "Xerxes" gab es im letzten Monatsdrittel endlich sonniges und heißes Sommerwetter. Am 25. Juli wurde mit 33,5 Grad der Höchstwert des Monats gemessen.
Mit zum Teil kräftigen Regengüssen und Gewittern endete diese kurze sommerliche Episode allerdings bereits am letzten Juli-Wochenende.
Mit einem Mittelwert von 18,6 Grad war der Juli im Vergleich zum langjährigen Mittel am Ende tatsächlich überdurchschnittlich. Sowohl die Hitzewelle im letzten Drittel als auch die Bewölkung im Rest des Monats, die nachts ein starkes Absinken der Temperaturen verhinderte, wirkte sich auf das Mittel des gesamten Monats aus. Die häufigen Niederschläge sorgten für ein Plus in der Niederschlagsbilanz. Mit 61,2 Litern fielen im Vergleich zum Klimamittel etwa 28 Prozent mehr Regen. Am meisten Regen fiel mit 9,5 Litern am 5. Juli. Die Sonne konnte die Bilanz im letzten Monatsdrittel deutlich verbessern, konnte das Monatssoll aber nicht mehr erreichen.
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Abschaffung der Kultur, Abschaffung der Hochschulen, Abschaffung von Förderungen jeglicher Art, was soll das werden. Was wollen unsere Politiker eigentlich bewirken? Vergraulen Investoren, vergraulen die Jugend und vergraulen Fachlräfte, denen man so hinterher schreit, wir brauchen sie. Ja wofür? Sollen die noch Geld mitbringen, damit sie hier arbeiten dürfen? Der Spruch: Ohne Moos , nichts los", gewinnt gerade an Bedeutung. Das Schlimme ist, unsere Betonköpfe treten irgendwann ab (bei der nächsten Wahl 100%) und hinterlassen ein ödes leeres Land, ohne es zu merken. Kaputtgespart!!!!
Zitat aus Artikel: "Auch die eigene Offenheit kann laut Studie zu mehr Akzeptanz führen: Geoutete Menschen berichteten demnach von weniger Diskriminierung als jene, die nicht offen mit ihrer Neigung umgingen. (dpa)" Das ist auch meine Erfahrung. Nachdem ich bis zum 55. Lebensjahr gebraucht habe, selbst zu meiner Transsexualität zu stehen und meine Angst zu überwinden, lebe ich völlig offen damit. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Meine Umwelt und selbst meine Familie akzeptieren mich so. Einer der Gründe, warum ich offen dazu stehe und sogar wesentliche Teile meiner Transition im Internet veröffentlicht habe ist, den Menschen zu zeigen, dass wir auch nur normale Menschen sind und keine Exoten. Nur der offene Umgang mit Homo- und Transsexualität kann für allgemeine Akzeptanz und Toleranz sorgen. Leider werden da aber von gesellschaftlicher und staatlicher Seite noch zu viele Hürden für uns aufgebaut, die auch diskriminierend sind. So zum Beispiel, dass keine gleichgeschlechtliche Ehe möglich ist oder man als Transsexueller erst als "psychisch gestört" (F64.0 – Geschlechtsidentitätsstörung) gelten muss, in einem so genannten Alltagstest (für bis zu 18 Monate leben im gefühlten Geschlecht mit falschen Papieren, ohne mögliche körperliche Anpassungen) den Beweiß antreten soll und die Änderung des Vornamens und des Geschlechts nur über Gericht erlangen kann, was bis zu 3.000,- Euro kosten kann. Andrea Süßenguth