Magdeburg (ka/rs). Delegierte von 14.000 Kleingärtnern der Landeshauptstadt haben am Sonnabend in Magdeburg über die Zukunft ihres Verbandes diskutiert. Im Mittelpunkt stand eine Bestandsanalyse und die Frage, wie sich der Verband für die Zukunft aufstellt. Eines der größten Probleme sind der Leerstand und die damit verbundenen Kosten. Ein Solidarbeitrag aller Vereine für die Leerstandkosten wurde abgelehnt. Die Kosten sollen die betreffenden Vereine selbst tragen. Außerdem lehnte die Mehrheit der Delegierten eine Trennung von Vorsitz und Geschäftsführung ab. Im Amt bestätigt wurde die langjährige Vorsitzende Ute Simon. Sie wurde mit klarer Mehrheit wiedergewählt. Der Kleingartenverband vertritt die Interessen von rund 14000 organisierten Laubenpiepern in der Landeshauptstadt