Magdeburg l Eine "Reise ins Abenteuerland" liegt vor den 1000 neuen Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal am Standort Magdeburg. Rektorin Prof. Dr. Anne Lequy wünschte ihnen, dass sie diese Reise gut meistern werden. Einige Tipps hatte sie für die Neulinge auch parat: "Auf andere zugehen ist der beste Weg für ein gutes Gelingen." Außerdem sollten die Studierenden mit Mut, Offenheit, aber auch Gelassenheit an die zu bewältigenden Aufgaben herangehen.

Ihre erste Immatrikulationsrede an der Hochschule Magdeburg-Stendal gestaltete Lequy anschaulich und warb mit Gegenständen, die sie aus einer überdimensional großen "Hochschultüte" herausholen ließ, für die Vorteile eines Studiums an der Magdeburger Hochschule: eine gute Ausstattung, die Möglichkeit, mit digitalen Medien zu arbeiten, umfangreiche Sport-, Freizeit- und Kulturangebote, das Kinderzimmer, in dem Studierende ihre Kinder stundenweise unterbringen können, ein weltoffenes und internationales Umfeld, kurz: "ein Studienstandort, der die besten Voraussetzungen für Ihr Studium darstellt".

Das Publikum, darunter auch viele Familienangehörige der neuen Studierenden, applaudierte nicht nur der Rektorin. Auch das Sax`n-Anhalt-Orchester, das zum ersten Mal eine Immatrikulationsveranstaltung der Hochschule bereicherte, erhielt tosenden Beifall und Jubelrufe.

Das Poetenpack aus Potsdam regte mit Szenen aus William Shakespeares "Hamlet" zum Nachdenken an.

Studierendenrat fordert: "Misch dich ein!"

Neue Eindrücke und Informationen erhielten die Neuankömmlinge aus erster Hand. "Mischt euch ein!", forderten etwa die Mitglieder des Studierendenrates, Britta Häfemeier und Sebastian Schreiber, die über die Arbeit des Gremiums berichteten. Unter dem Motto "Genießt die Stadt!" gaben die Studenten Felix Steeger und Steffen Henning im Interview mit Moderator Andreas Schulze Auskunft über studentisches Leben außerhalb des Campus.

Vom Elbauenpark ging es für die Studienanfänger dann zum Campus, angeführt vom Sax`n Anhalt Orchester. Beim Rundgang für Erstsemester entdeckten die Neuen schließlich die Hochschule.