Frankfurt/Main (dpa) | Die Lokführergewerkschaft GDL setzt ihre Streiks bei der Bahn bis einschließlich 11. Januar aus. Gleichzeitig setzte GDL-Chef Claus Weselsky dem Unternehmen eine Frist bis zum 17. Dezember, um ein neues Angebot vorzulegen. Es müsse auf die Forderungen der GDL zur Arbeitszeit und zur Arbeitsbelastung des Zugpersonals eingehen. Die Bahn müsse zudem anerkennen, dass die GDL einen verfassungsmäßig gesicherten Anspruch auf einen eigenständigen Tarifvertrag für ihre Mitglieder besitze, verlangte Weselsky.