Magdeburg (egw) | Für Babybrei-Unternehmer endet die Nacht um 4.30 Uhr, genau wie für Tim Cook, den Apple-Chef. Der arbeitet zuerst seine E-Mails ab, macht ab 5 Uhr Sport und fährt dann ins Büro. Auch Disney-Chef Robert Iger steht um halb fünf auf. Es sei "eine gute Zeit, um zu denken", weil er ohne große Unterbrechung arbeiten könne, sagte er in einem Interview

Wenn Harriet Green, die frühere Chefin des Tourismuskonzerns Thomas Cook, im Büro ankam, hatte sie schon ein volles Programm hinter sich: Ab 3.30 Uhr schrieb sie Mails, las etwas und stemmte ab halb sechs Hanteln mit ihrem Personal Trainer.

Spiegel Online hat zusammengestellt, was führende Wirtschaftsbosse aus dem Bett treibt. Die Quintessenz: Langes Schlafen ist was für Loser. "Frühaufsteher machen Karriere", zitiert das Online-Magazin den Biologen Christoph Randler, Professor an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg. Die Studien von Randler und seinen Kollegen zeigen demnach, dass

Frühaufsteher aktiver sind, ein höheres Leistungsvermögen und Verantwortungsgefühl haben und stärker mit den zeitlichen Abläufen in Unternehmen harmonieren. Noch Fragen, Sachsen-Anhalter?