Magdeburg (dpa/vs). Knapp drei Wochen vor der Landtagswahl am 20. März suchen einige Kommunen noch Wahlhelfer. Sie sorgen für den vorschriftsmäßigen Ablauf in den Wahllokalen und zählen am Abend die Stimmen aus. Rund 20.000 Wahlhelfer werden laut Landeswahlleiter Klaus Klang in Sachsen-Anhalt gebraucht. Gesetzliche Vorschriften, bis wann alle gefunden sein müssen, gibt es nicht. Eine Nachfrage in mehreren Kommunen ergab, dass die Wahlhelfer zumeist bestellt sind, etwa in Magdeburg, Stendal, Wernigerode und Halle. Gesucht wird noch in Dessau-Roßlau und Zeitz.