Halberstadt (dpa/vs). Nach Beginn des 47-Stunden-Streiks bei den großen Konkurrenten der Deutschen Bahn hat die Lokführergewerkschaft GDL gedroht, den Arbeitskampf fortzusetzen. Sollten die Arbeitgeber nicht mit Angeboten auf den Streik reagieren, "werden wir weitere Arbeitskämpfe durchführen", sagte der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky am Donnerstag in Halberstadt. In Halberstadt informierte sich der GDL-Chef über den Streik beim Harz-Elbe-Express (HEX). Rund 60 bis 70 Prozent der Züge, die hauptsächlich aus Magdeburg und Halle in Richtung Harz und im Harzvorland unterwegs sind, seien trotz des Streiks gefahren, sagte HEX-Geschäftsführer Andreas Putzer.
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