Die Abkürzung IQM steht für "Initiative Qualitätsmanagement". Seit 2008 erstellen Krankenhäuser jährlich Datensammlungen zur Sterberate in Kliniken zu Vergleichszwecken. Die Höhe des Risikos, in einem Krankenhaus zu sterben, soll Rückschlüsse auf die Qualität der medizinischen Versorgung zulassen.

2011 sind 132 Kliniken unterschiedlicher Träger in IQM organisiert. Für das Jahr 2010 wurden jetzt die Daten von 110 Krankenhäusern veröffentlicht, die auf 2,16 Millionen Behandlungsfälle zurückgehen.

Verglichen werden die Klinikdaten mit statistischen Durchschnittswerten. Dabei geht es zum Beispiel um Patienten mit Herzinfakt, Lungenentzündung und Schenkelhalsfraktur.