Berlin (dapd). "Landtag, wir kommen", hieß es noch gestern auf der Webseite der NPD. Bei den letzten Hochrechnungen vor Redaktionsschluss dieser Seite lagen die Rechtsextremen aber nur bei 4,7 Prozent und hätten damit den Einzug in ein drittes Landesparlament nach Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern verpasst. Beobachter machten dafür die gestiegene Wahlbeteiligung und das Fehlen telegener NPD-Kandidaten verantwortlich.