Magdeburg. Der Landesrechnungshof hat die Verwendung öffentlicher Gelder, die die Landtagsabgeordneten für die einmalige Büroausstattung, für Wahlkreisbüros und für die Beschäftigung von Mitarbeitern erhalten, unter die Lupe genommen. Die obersten Kassenprüfer kommen zum Ergebnis, dass die bisherigen gesetzlichen Vorgaben zu schwammig sind. Die Kontrollbehörde sieht "Handlungsbedarf".
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