Magdeburg (dpa/vs). Das Amtsgericht Magdeburg hat den ehemaligen stellvertretenden Leiter der Polizeidirektion der Landeshauptstadt wegen dreifachen Betrugs zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt. Der angeklagte Klaus-Peter Deppe habe die Taten in vollem Umfang eingeräumt, teilte das Gericht mit. Von 2005 bis 2007 hatte Deppe einen Kreditgeber demnach über seine finanzielle Lage getäuscht, so dass er Kredite in Höhe von 26.000 Euro bekam.
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