Siegerin Andrea Eskau (r.) hat beim Hamburg-Marathon einen Fabelweltrekord von 1:04:09 Stunden aufgestellt. Die Paralympics-Siegerin aus Apolda, die für den USC Magdeburg startet, verbesserte die alte Bestmarke der Niederländerin Monique van der Vorst um sagenhafte 7:52 Minuten. "Ich bin überglücklich, diese Zeit wird möglicherweise nie unterboten werden", sagte Eskau. Die drei erstplatzierten Männer, Bernd Jeffré, Vico Merklein und Stefan Bäumann (v.l.), hatten sich als Tempomacher und Windschattenspender in ihren Dienst gestellt. Foto: Veranstalter