Magdeburg (vs). Der Spitzenkandidat der Linkspartei in Sachsen-Anhalt, Wulf Gallert, hat sich kritisch zur Arbeit der Bundesparteispitze geäußert. "Wichtig wäre mir, dass von der Bundesführung stärker als in den letzten Monaten inhaltliche Signale ausgehen", sagte er. Die aktuelle Kommunismus-Debatte sei weder für die Arbeit der Partei noch für die Programmdiskussion hilfreich, erklärte Gallert weiter. Er befürchte aber keine negativen Auswirkungen auf das Abschneiden der Linkspartei bei den Landtagswahlen in diesem Jahr. In Sachsen-Anhalt wird am 20. März ein neuer Landtag gewählt.
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