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Magdeburg (dpa) l 48 Familienhebammen helfen in Sachsen-Anhalt vor allem jungen und überforderten Eltern, mit ihrem Nachwuchs zurecht zu kommen. Sie unterstützen besonders junge und überforderte Eltern. Das Modell der Familienhebammen hat sich aus Sicht des Sozialministeriums in Sachsen-Anhalt bewährt. Inzwischen sind landesweit 48 speziell qualifizierte Fachfrauen als Familienhebammen tätig. Seit 2006, dem Start des Projekts in Sachsen-Anhalt, seien mehr als 1000 Familien betreut worden. "Das Netz der Familienhebammen in Sachsen-Anhalt ist stabil und wird allgemein als auskömmlich eingeschätzt", so ein Sprecher.
Es sei gezielt in jenen Regionen ausgebildet und spezialisiert worden, in denen die Jugendämter den Bedarf erkannt hätten. Er ergänzte: "Sollten nunmehr allerdings Jugendämter signalisieren, dass noch mehr Unterstützung und Betreuung wünschenswert wäre, so ist in diesen Regionen dann über eine mögliche Ausweitung des Familienhebammen-Projektes zu befinden." Nach einer vom Bund finanzierten Erhebung für den Zeitraum 2007 bis 2009 brauchen vor allem junge Mütter und Väter Hilfe, die von ihren Familien nicht ausreichend unterstützt wurden, die allgemein überfordert waren. Sie hatten Probleme bei der Alltagsbewältigung oder wussten schlichtweg zu wenig über die Säuglingspflege.
Den Kontakt zwischen Familie und Familienhebamme stellen meist die Jugendämter her. Aber auch Ärzte und Kliniken geben jungen Müttern Tipps, wie sie eine speziell geschulte Hebamme kontaktieren können.
Seit dem 1. Juli engagiert sich auch der Bund und stellt für Familienhebammen bis einschließlich 2015 alles in allem 177 Millionen Euro bereit. Damit sollen Kindesvernachlässigung und Missbrauch eingedämmt werden. Den Einsatz der Familienhebammen sieht das neue Kinderschutzgesetz vor, das Anfang dieses Jahres in Kraft trat. Die ersten Familienhebammen in Deutschland wurden vor mehr als 30 Jahren in Bremen eingesetzt. Laut Hebammenverband gibt es bundesweit rund 1500 Familienhebammen.
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Alle 20 Minuten ein Bus mit 10 Plätzen? Das ist hoffentlich nicht ernst gemeint. Wenn dieser Minibus wenigstens im Pendelverkehr fahren würde, wäre das vielleicht aussreichend. Aber 2 Minuten bis zum Allee-Center und 2 Minuten zurück, dann 15 Minuten Pause? Wer kommt bei der MVB eigentlich immer auf solche Ideen?
Wer hilft uns bei Tag und bei Nacht - das THW,die Armee, die Feuerwehr, sie halten wacht. Die Mitarbeiter kennen keine Rast und Ruh - sie helfen schnell, vor Ort,im nu. Persönliche Grenzen kennen sie niccht - die Sorge um Andere steht ihnen im Gesicht. Der Erfolg trifft er dann auch ein - bestätigt jedesmal ihr Vorhandensein. Habt herzlichst Dank für Eure Kraft und Zeit - das nächste mal steht Ihr wieder bereit! DANKE - DANKE - DANKE