Wladimir Klitschko (35, l.) und sein Bruder Vitali (39), Boxer, geben in ihrem Film "Klitschko" ganz private Einblicke in ihr Familienleben. Dabei enthüllen sie, dass Vater Wladimir Rodionowitsch als Helfer nach der Atom-Katastrophe von Tschernobyl im Einsatz war. "Dank der deutschen Ärzte geht es ihm heute gut", sagte Vitali gestern in Berlin. Die Dokumentation startet am 16. Juni in den deutschen Kinos. (dpa)

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