Berlin (dpa/kc/ddp). Ein junger Wissenschaftler hat vermutlich mit gefälschten E-Mail-Adressen 1,6 Millionen Datensätze von Nutzern des Online-Netzwerks SchülerVZ kopiert. Die Daten sind dem Internetjournal "netzpolitik.org" zugespielt worden. Der Wissenschaftler gab an, er habe zeigen wollen, dass SchülerVZ seinen Datenschutz nicht verbessert habe. Laut SchülerVZ handelt es sich nicht um ein Datenleck, sondern um einen Verstoß gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen.