Mit 14000 PaketShops bundesweit verfügt Hermes über das dichteste Netz von Annahmestellen für Pakete. In den deutschen Städten findet sich der nächste Partner sogar in einer Entfernung von durchschnittlich weniger als einem Kilometer. Seit Ende März bietet das Hamburger Unternehmen mit seinen PaketShops aber noch einen weiteren Vorteil: Pakete der Klasse S können jetzt direkt vom "Versender"- zum "Empfänger"-PaketShop geschickt werden.

Wer also wie viele der über 39 Millionen Berufstätigen in Deutschland tagsüber nicht zuhause ist, kann sein Paket z. B. bequem und sicher auf dem Rückweg von der Arbeit abholen. Somit wird der PaketShop im nächstgelegenen Kiosk, Internet-Café oder Reinigungsdienst zur persönlichen Zustelladresse.

Wie einfach der neue Service funktioniert, erklärt Carolin Willich, die bei Hermes für die Einführung verantwortlich ist: "Kunden können auf unserer Internetseite den Paketschein ausfüllen und die Versandoption Shop2Shop auswählen. Dazu geben sie auch eine E-Mail-Adresse des Empfängers ein. Dieser wird entsprechend benachrichtigt, wenn das Paket im PaketShop eingetroffen ist, und kann es dort gegen Vorlage seines Ausweises abholen."

Die neue Paketklasse Shop2Shop ist zudem kostengünstiger als die übliche Haustürzustellung, bei der die Hermes-Zusteller bis zu viermal versuchen, den Empfänger persönlich zu erreichen. Ein S-Paket via Shop2Shop versendet kostet nur noch 3,65 Euro. Die im Paketpreis enthaltene Gewichtsobergrenze von 25 kg, die Haftung bis 500 Euro, die Sendungsverfolgung oder die Laufzeit von zwei bis drei Tagen gelten auch für die "Shop2Shop"-Zustellung. Damit ist das Angebot zudem für gewerbliche Verkäufer und andere Vielversender besonders attraktiv.

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