Der vollständige Ersatz alter Treppen bei Um- und Ausbauten ist keine Seltenheit, denn es sprechen die drei wesentlichen Gründe dafür:

– Grundrissänderungen bzw. neue Raumaufteilung bei umfangreichen Renovierungen,
– die alte Treppe ist dermaßen beschädigt, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt oder
– die vorhandene, oft sehr steile Treppe entspricht nicht beziehungsweise mehr den geltenden Sicherheitsbestimmungen (bei Dachausbauten).

Sind Grundrissänderungen vorgesehen, ist die Prüfung durch einen Fachmann (Architekten, Treppenbauer und/oder Statiker) auf jeden Fall empfehlenswert. Gerade bei alten Häusern liegen meist keine Baupläne mehr vor. Da aber bei der Verlegung eines Treppenaufganges auch immer die Statik der Decke und der Wände berücksichtigt werden muss, ist eine entsprechende Klärung diesbezüglicher Fragen in der Planungsphase ratsam. Nur so können unvorhergesehene, zusätzliche Kosten verhindert werden.

Ein fachlich kompetenter Treppenbauer kann dazu wertvolle Tipps und Hinweise geben, ob die geplante Verlegung auch wirklich optimal ausgewählt wurde oder vielleicht eine andere Lösung Platz sparender sein kann.

Maßgebend für die Renovierung oder den Austausch ist natürlich der Zustand der alten Treppenanlage. Auch hier ist es vorteilhafter, sich gleich an Fachbetriebe zu wenden. Denn letztlich ist dies eine Kosten- und Sicherheitsfrage. Je nach Zustand der Treppe ist der Preis für eine neue oftmals günstiger als eine aufwändige Renovierung. Und manches lässt sich einfach auch nicht reparieren oder dauerhaft beseitigen (z.B. das Knarren alter Unterkonstruktionen oder die Schallübertragung zum angrenzenden Nachbarn bei Reihenhäusern), wenn dies von der Treppenkonstruktion abhängig ist.

Für sämtliche Details zur Treppenrenovierung und zum Treppentausch gibt es jetzt einen Modernisierungs-Prospekt, der kostenlos angefordert werden kann über die Treppenmeister Partnergemeinschaft, Abteilung 7130, 71131 Jettingen