txn-a. In den Wintermonaten, wenn es trotz aufgedrehter Heizung in der Wohnung nicht gemütlich wird, bekommen viele Eigenheimbesitzer die Schwachstellen ihrer veralteten Fenster zu spüren. Es zieht, wertvolle Wärme entweicht, die Heizkosten steigen und ein behagliches Wohnklima will sich nicht einstellen. Höchste Zeit, sich über den Austausch der alten Fenster Gedanken zu machen. Denn neue Profile mit energiesparender Konstruktion in Verbindung mit Mehrfachverglasung senken nicht nur die Hausnebenkosten und klimaschädliche CO2-Emissionen, sondern steigern auch den Wohnkomfort.

Der beste Zeitpunkt für den Einbau neuer Fenster ist das spätere Frühjahr, wenn es draußen wärmer geworden ist. Damit der Austausch schnell und unkompliziert durchgeführt werden kann, sollten sich Sanierer und Modernisierer schon jetzt umfassend informieren. Bau-Experten raten meist zu hochwertigen Kunststoff-Profilen – nicht ohne Grund: Denn moderne Kunststoff-Fenster schaffen ein behagliches Raumklima ohne Zugluft und erreichen eine ausgezeichnete Schall- und Wärmedämmung. Doch nicht nur das: Innovative Kunststoff-Profile wie Softline 82 von Veka verfügen über ein schlankes Mehrkammersystem, das mit seinen drei Dichtebenen nicht nur Lärm und Kälte, sondern auch Feuchtigkeit und Zugluft zuverlässig fernhält. In Kombination mit energiesparender Mehrfach-Isolierverglasung lassen sich die Wärmeverluste auf ein Minimum reduzieren. Das steigert den Wohnkomfort und wirkt sich unmittelbar positiv auf die Heizkosten aus. So reduzieren moderne Energiesparfenster bei einem Einfamilienhaus mit 25 m2 Fensterfläche den jährlichen Heizölverbrauch um bis zu 500 Liter.

Die langlebigen Kunststoff-Profile sind in über 50 stilvoll gedeckten Tönen, diversen Trendfarben und in täuschend echter Holzoptik erhältlich. Da die widerstandsfähigen Profile mit ihren pflegeleichten Oberflächen nicht gestrichen werden müssen, setzen sie auch noch nach vielen Jahren hochwertige Akzente am Eigenheim.

Die energiesparenden Mehrkammerprofile aus Kunststoff erreichen überdurchschnittliche Dämmwerte und erfüllen sämtliche Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV). Deshalb fördern KfW, Länder, Kommunen und regionale Energieversorger den Einbau mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen – so amortisiert sich der Austausch schneller als viele annehmen.
Ansprechpartner für Beratung, Planung und fachgerechten Einbau ist der Fensterfachbetrieb vor Ort.


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