Die Treppe als attraktives Gestaltungselement im Wohnbereich einzusetzen, ist heute selbstverständlich. Gründe dafür sind in erster Linie bei den veränderten Raumbedingungen zu suchen. Bauplätze sind nicht mehr so großzügig wie einst, jeder Quadratmeter im Haus will daher optimal genutzt sein. Treppenhersteller bieten denn auch ein breites Spektrum an Wohnungstreppen, wobei der Trend nach wie vor zur Holztreppe geht.

Die Bauweise der neuen Treppengeneration ist generell offener und flexibler geworden. Beispielsweise freitragende Konstruktionen, bei denen die Stufen direkt an der Wand befestigt werden. Wichtig für Bauherren: Für solche Treppen muss der Hersteller einen so genannten Standsicherheitsnachweis mit CE-Zeichen vorlegen können. Dies ist maßgebend für eine technisch einwandfreie Bauweise, denn schließlich zählt eine baurechtlich notwendige Treppe zu den tragenden Bauteilen eines Hauses und ist zudem sehr hohen Belastungen ausgesetzt.

Dominierend im Treppenbau ist derzeit Buche natur oder gedämpft. Ein Hartholz, das auch im Möbel- und Fußbodenbereich vielfach anzutreffen ist. Daher sind gute Kombinationsmöglichkeiten gegeben. Für Treppen der mittleren Preisklasse zählt Ahorn und Esche zu den bevorzugten Hölzern. Bei hochwertigen Holztreppen steht Kirschbaum hoch im Kurs. Interessante Variationen entstehen zudem durch diverse Lackierungen und durch designorientierte Pfosten und Geländerausführungen – vorwiegend mit Edelstahl und Glas.
Ausführliches über eine gute Treppenplanung und alle sicherheitsrelevanten Themen enthält der neue Ratgeber "Treppen-ABC", der kostenlos angefordert werden kann über die Treppenmeister Partnergemeinschaft, Abteilung 7125, Emmingerstr. 38, 71131 Jettingen.

Mehr Informationen erhalten sie unter dem weiterführenden Link.
www.treppen-abc.com