akz-i Die ersten Freibäder haben bereits wieder ihre Tore geöffnet und auch Badeseen locken im Sommer mit Abkühlung. Leider passieren dann immer öfter Badeunfälle. Wenn ein paar wichtige Grundregeln beachtet werden, kann beim Badespaß eigentlich nichts schiefgehen. Und falls doch, sollte man für die Folgen abgesichert sein. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) raten zum Abschluss einer Unfallversicherung: "Die Krankenkassen übernehmen zwar Kosten für notwendige medizinische Behandlungen bei Badeunfällen, nicht aber Anschlusskosten für Pflege oder dauernde Beeinträchtigung (Invalidität) eines Verunglückten. Mit einer Unfallversicherung ist man hier auf der sicheren Seite und bei Kinderunfall-Versicherungen, wie denen der AachenMünchener, sind zusätzlich auch Folgen von Vergiftungen und Infektionen mitversichert."

Die Privathaftplichtversicherung ist für jeden ein Muss. Gerade beim Baden und Toben an vollen Stränden oder Seen kann schon eine kleine Unachtsamkeit für andere Personen schwerwiegende und langfristige Folgen haben. Eine Risikolebensversicherung ist insbesondere für junge Familien sinnvoll. Schon mit kleinen Beiträgen sichert man sich hier für den Fall ab, dass das Einkommen eines Elternteils plötzlich wegfällt. Die Vermögensberater der DVAG beraten gezielt, bis zu welcher Versicherungssumme man abgesichert sein sollte – passend zur jeweiligen persönlichen Situation. Damit helfen die Experten, ein individuell passendes Absicherungskonzept zu finden, um dem Badespaß entspannt entgegenzusehen.


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