akz-i Die ersten Möbel vom Sperrmüll, zweimal die Woche Spaghetti mit Ketchup, jobben für den Lebensunterhalt – dennoch ist bei vielen Auszubildenden und Studierenden Geld ein knappes Gut. Verständlich, wenn da der Gedanke ans Sparen schwerfällt.

Gerade einmal 864 Euro monatlich haben Studenten heute im Durchschnitt zur Verfügung, hat das Deutsche Studentenwerk ermittelt. Davon gehen durchschnittlich knapp 300 Euro für Miete weg, gefolgt von 165 Euro für den Lebensunterhalt. Ähnlich knapp dürfte es am Monatsende bei vielen Azubis aussehen. In dieser Lebensphase etwas langfristig zur Seite zu legen, wie es beispielsweise für die Altersvorsorge nötig ist, lässt sich bei den realen Unsicherheiten während solcher Ausbildungsphasen nur schwer umsetzen. Viel näher liegen da Sparziele für die kleinen Wünsche, wie etwas Cash für den nächsten Trip in den Semesterferien, und auch die Risiken des Alltags: eine kaputte Waschmaschine oder der Kauf eines neuen Fahrrads, weil das alte gestohlen wurde.

Dafür ist es gut, etwas Geld auf die "hohe Kante" zu legen. Wichtig dabei: Die zurückgelegte Kohle – egal ob viel, wenig, regelmäßig oder unregelmäßig gespart – sollte einfach verfügbar sein. Besonders flexibel sind hier Tages- und Festgeldkonten ausgewählter Online-Anbieter, die darüber hinaus häufig auch noch attraktive Zinsen zahlen. Wer dagegen sein Erspartes auf einem klassischen Sparbuch oder dem Girokonto parkt, lässt bares Geld liegen: Auch Sparbücher bieten heutzutage in der Regel nur sehr geringe Zinsen und Girokonten oft gar keine. Warum aber etwas verschenken? Besser das Geld für sich arbeiten lassen. Die gesetzliche Einlagensicherung sorgt im Vergleich zu risikobehafteten Investments wie Aktien zudem dafür, dass Tages- und Festgeldkonten auch durch ihre Sicherheit punkten. Eine Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest ergab, dass ein Drittel der befragten Frauen Tages- und Festgeld als einzig sichere Geldanlageform in Zeiten der Finanzkrise favorisiert.

Spar-App bringt Spaß am Sparen: Wer etwas beiseitelegt, erreicht über kurz oder lang seine gesteckten Ziele. Sogar bequemer als früher. Per Tablet und Smartphone kann jedermann heute seine Bankgeschäfte ganz individuell von unterwegs aus erledigen: Konten anlegen, bei einigen Anbietern sogar eigene Kontonamen passend zum Sparziel vergeben und Fotos der Sparziele hochladen – und los geht es. Ein leicht zu bedienendes Mini-Programm für Android-Smartphones und iPhone/iPad hilft dabei. Eine solche kostenlose Spar-App gibt es zum Beispiel von MoneYou. "Mit unserer App wollen wir gerade junge Leute dazu motivieren, sich kleine und größere Sparziele zu setzen und zu erfüllen – und dabei noch Spaß zu haben", resümiert Liesbeth Rigter, Deutschlandchefin von MoneYou.


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