61 Prozent der Deutschen setzen auf die fernöstliche Heilkunst, ergab eine aktuelle Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach. "Die Allensbach-Studie weist auch darauf hin, dass der Trend mehr als eine Mode ist", erklärt Gustav Dobos, Leiter des Lehrstuhls für Naturheilkunde an der Universitätsklinik in Essen. Immer mehr Bürger vertrauen in die Naturmedizin aus Fernost.

In der traditionellen Medizin findet sich ein großer Wissensschatz zur Heilkraft der Natur: Kaum ein Gehölz wird beispielsweise in Asien so verehrt wie der Ginkgo. So galten Ginkgoblätter im alten China zeitweilig sogar als Zahlungsmittel. Der Name Ginkgo wurde in den letzten Jahrzehnten aber auch weltweit dadurch bekannt, dass spezifische Medikamente aus den Blättern des Baumes entwickelt wurden. Diese haben – wissenschaftlich belegt – eine durchblutungs- und hirnleistungsfördernde Wirkung: Der Blättersaft verdünnt das Blut, macht es fließfähiger und führt so zu einer besseren Sauerstoffversorgung im gesamten Körper. Gleichzeitig stabilisiert der Extrakt die Gefäßwände. Beide Wirkungen zusammen beugen Arteriosklerose und somit auch einer nachlassende Hirnleistung im Alter vor. Auch auf das Herz hat Ginkgo eine positive Wirkung: Die Sauerstoffversorgung und die Leistungsfähigkeit des Herzens wird verbessert und die Herz-Kreislauf-Funktion gestärkt.

Ein weiteres Beispiel einer bewährten asiatischen Heilpflanze ist der Ginseng. Die Wurzeln dieser Pflanze wurden schon vor 2000 Jahren in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilmittel verwendet. Die Ginsengwurzel galt in Asien sogar als Sinnbild für Gesundheit und langes Leben und durfte daher nur von Königen verwendet werden. Dadurch war die Wurzel wertvoller als Gold. Im 17. Jahrhundert wurde die Ginsengwurzel dann auch in Europa populär. Bis heute ist Ginseng Mangelware, auch wenn er inzwischen in Plantagen angebaut wird. Die Wirkung des Ginsengs beruht primär auf den Ginsenosiden. Sie steigern die Abwehrkräfte gegen körperlichen, geistigen und seelischen Stress und vitalisieren Körper und Geist bei Müdigkeits- und Schwächegefühl.

Bei der altersbedingt nachlassenden Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit handelt es sich um einen komplexen Prozess. Daher sollten Maßnahmen, die der Bewahrung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit dienen, vielseitig sein. Ginkgo und Ginseng ergänzen sich hierbei auf besonders wirkungsvolle Weise. Daher basieren z.B. tetesept Ginseng Ginkgo Dragees auf einer einzigartigen Kombination dieser beiden Heilpflanzen. Sie enthalten rein pflanzliche und gut verträgliche Wirkstoffe zur Bewahrung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. tetesept Ginseng Ginkgo Dragees sind in Drogerie- und Verbrauchermärkten sowie ausgewählten Apotheken erhältlich. Weitere Informationen unter dem weiterführenden Link.

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tetesept Pharma GmbH, 60048 Frankfurt, Stand Mai 2003

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