Celle - Verbrüht eine Kindergärtnerin einen ihrer Zöglinge versehentlich mit heißem Tee, muss sie dafür weder Schadensersatz noch Schmerzensgeld zahlen. Das hat das Oberlandesgericht Celle entschieden ( Az. 5 U 36 / 06 ). Die Richter stuften einen solchen Vorfall als einen " Unfall im Rahmen einer betrieblichen Tätigkeit " ein. Wie die Deutsche Anwaltshotline berichtet, kann das Kind damit Schadensersatz lediglich aus der gesetzlichen Unfallversicherung erlangen.