akz-i Es geschieht in der Regel schleichend. Plötzlich stellen wir oder andere fest, dass wir nicht mehr alles oder einiges falsch verstehen. Das ist mit zunehmendem Alter ganz normal - genauso wie beim Sehen. Ein Hörtest bei einem Hörakustiker bringt jetzt Gewissheit, ob ein Hörgerät hier eine Lösung sein könnte.

Das erste Mal wieder gut zu hören ist für viele Menschen ein großartiger Moment. Längst vergessene Geräusche sind wieder da, Unterhaltungen sind einfacher und machen wieder Spaß. Aber das sollte möglichst niemand sehen.

Moderne Hörgeräte ermöglichen genau das: Sie sind kosmetisch diskret und gleichzeitig technisch brillant. Die Geräte sitzen entweder hinter der Ohrmuschel oder sind im Gehörgang versteckt und so von außen kaum sichtbar. Und obwohl winzig klein, stecken sie jedoch voller Spitzentechnologie, wie ein Hochleistungscomputer.

Das neue "IIC" (Invisible-in-Canal) von Oticon, einer der Marktführer weltweit, lässt nun sogar linkes und rechtes Gerät drahtlos miteinander kommunizieren. Das ist für solch winzige Systeme weltweit einzigartig. Ein Auto, das von rechts nach links fährt, Musik aus verschiedenen Richtungen, Gespräche in lauten Restaurants - die Geräte imitieren das beidohrige Hören und bilden räumliche Klänge so nach.

Winzige Schale. Große Leistung. Die neuen, eleganten Design-Hörgeräte werden nun auf nahezu jeden Hörgeschmack individuell eingestellt. Aber sie können noch viel mehr. Durch ihre neue Technologie werden lästige Pfeifgeräusche abgestellt. Sprache wird wieder leichter verständlich - auch in geräuschvoller Umgebung -, weil störende Geräusche abgedämpft werden.

Die neue Drahtlos-Technologie ermöglicht außerdem, dass die Geräte über eine ebenfalls neu erhältliche Fernbedienung ganz diskret lauter oder leiser gestellt werden können. Oder der Träger wählt zwischen verschiedenen Programmen, die der Akustiker für verschiedene Hörsituationen individuell vorprogrammiert hat. Für ein perfektes "1. Mal".

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