Beim Rauchausstieg kämpfen werdende Nichtraucher oft mit zwei Herausforderungen gleichzeitig. Zum einen mit körperlichen Entzugssymptomen wie z.B. Kopfschmerzen, Reizbarkeit oder Müdigkeit. Gleichzeitig vermissen sie das vertraute "Hand-zu-Mund-Ritual". Ab November ist in deutschen Apotheken das erste medizinisch wirksame Nicotinersatzpräparat erhältlich, das den Rauchgewohnheiten entgegenkommt: der "Nicorette" Inhaler, ein Mundstück mit auswechselbarer Nicotinkapsel.

Inhalieren statt Knabbern: Genau wie beim Rauchritual wird der Inhaler mit der Hand an den Mund geführt, das Hand-zu-Mund-Ritual wird beibehalten. Das erleichtert den Zigarettenverzicht in Situationen, in denen sonst geraucht wurde. Und hilft, unerwünschte Ersatzbeschäftigungen wie Gummibärchenverzehr, Kugelschreiberknabbern oder Fingernägelkauen zu vermeiden.
Gewohnheiten entgegenkommen: Wie bei einer Zigarette wird durch "Paffen" am Inhaler Nicotin in den Mund freigesetzt – jedoch ohne Rauch, Gestank und die schädlichen Substanzen des Tabakrauches. Somit kann der Inhaler immer und überall benutzt werden, also z.B. in Stresssituationen an rauchfreien Orten. Das verdoppelt die Chance für einen dauerhaften Rauchausstieg (klinisch bewiesen).

Bewusst rauchen – die Reduktionsmethode: Für Ausstiegswillige, die zunächst auf bestimmte Zigaretten nicht verzichten wollen, bietet sich die Reduktionsmethode an. Dabei werden nach und nach die Zigaretten durch Verwendung des Inhalers ersetzt.
Der Inhaler wird bereits seit Jahren in 22 anderen Ländern erfolgreich zur Raucherentwöhnung eingesetzt. Ab November ist er auch in deutschen Apotheken erhältlich.

Zur mentalen Unterstützung – der virtuelle Nichtraucher-Coach: Bei dem Start in ein rauchfreies Leben hilft zusätzlich der virtuelle Nichtraucher-Coach "Nicorette Activestop" (www.activestop.de). Das kostenfreie Programm zur Rauchentwöhnung wurde von Medizinern und Verhaltensexperten entwickelt, um den endgültigen Ausstieg zu erleichtern. Dabei nutzt das Programm moderne Kommunikationsmittel wie Handy, Internet und E-Mail und kann dadurch die Programmteilnehmer auch in "Notfällen" unterstützen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter dem weiterführenden Link.

www.nicorette.de