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akz-i Beim Treppensteigen knirschen und schmerzen die Knie, das Tragen einer Tasche wird für Finger und Hände schon nach kurzer Zeit zur Qual. Immer mehr Menschen leiden im Alltag unter Gelenkschmerzen. Welche Erkrankung sich hinter dem Volksleiden verbirgt, bringt erst eine genaue Untersuchung ans Licht. In der Diagnoseklinik München steht für eine exakte Diagnostik ein spezieller Gelenk-MRT zur Verfügung, der den Ursachen sanft und schonend auf den Grund geht – und das ohne die von vielen gefürchtete Enge in der Röhre.
Wer schon einmal in einem Magnetresonanztomografen (MRT) gelegen hat, der weiß, wie unangenehm die Untersuchung sein kann: Bis zu einer halben Stunde müssen Patienten bewegungslos in der engen Röhre ausharren. Laute, klopfende Geräusche belasten das Nervenkostüm während der Untersuchung zusätzlich und führen bei vielen zu Angstzuständen und Panikattacken. Eine Studie in den USA hat ergeben, dass jeder zehnte Patient die Untersuchung sogar wegen der beklemmenden Raumangst (Klaustrophobie) vorzeitig abbricht.
Sanfte Alternativen: Dabei gibt es inzwischen auch sanftere Alternativen. Die Diagnoseklinik in München setzt in der Gelenkdiagnostik auf den Einsatz eines offenen Gelenk-MRT. "Bei der Untersuchung in dem neuen Hochfeld-Gelenk-MRT muss sich der Patient nicht mehr in eine enge Röhre zwingen und dort regungslos liegenbleiben", erklärt Prof. Dr. Marcus Seemann, Ärztlicher Direktor der Diagnoseklinik München, die Vorteile "Er sitzt stattdessen bequem in einem Sessel und legt lediglich Hand, Arm, Fuß oder Bein in eine passende Spule, in der das betroffene Gelenk untersucht wird." Das Verfahren funktioniert mittels Magnetfeldern. Ein Computer registriert die Signale und wandelt diese dann in Bilder um, die der Radiologe am Bildschirm betrachtet. "Anhand dieser Bilder können zuverlässige Aussagen über Gelenke, Bänder, Muskeln und Sehnen gemacht werden", weiß Prof. Dr. Seemann. So können dann zum Beispiel ganz exakt rheumatische Erkrankungen der kleinen Gelenke an Händen und Füßen beurteilt werden.
Keine Strahlenbelastung: Die Ergebnisse sind genauso sicher wie bei einer Untersuchung in der ungeliebten Röhre. Wie alle Kernspintomografen kommt der Gelenk-MRT ohne schädliche Strahlung aus und ist zudem fast geräuschlos. Für die Patienten ist das deutlich angenehmer, da sie in der Regel keinen Gehörschutz mehr brauchen.
Weitere Infos finden Sie im Internet unter dem weiterführenden Link.
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