Stuttgart - Was gibt es Schöneres, als ein Winterspaziergang mit dem besten Freund des Menschen. Aber aufgepasst: Streusalz und Splitt können den Pfoten der Vierbeiner ziemlich zusetzen.

Wer mit seinem Hund einen Spaziergang über Streusalz und Splitt machen muss, behandelt die Pfoten besser vorab mit einer Pfotenschutzcreme. Hat der Hund schon rissige Pfoten, sind Hundeschuhe ratsam. Denn das Salz brennt in den Wunden und verhindert die Heilung. Darauf weist die Tierrechtsorganisation Peta hin. Bevor der Vierbeiner herumtobt, kann ein bisschen Aufwärmen nicht schaden: Schnelles Gehen und leichtes Joggen machen Muskeln und Sehnen des Hundes startklar. Verletzungsgefahr droht auch beim Klettern auf nassen Holzstapeln, da der Hund mit seinen Pfoten in die Zwischenräume rutschen kann.

Bei Schnee macht Spazierengehen Hunden besonders Spaß. Schneebälle fangen und herunterschlucken sollten sie aber lieber nicht. Schluckt das Tier mit dem Schnee Streusalz und Dreck, sorgt das unter Umständen für Bauchschmerzen und gereizte Magenschleimhäute.