"Heidrun Strickrodt nimmt sich freundlich und geduldig der Anliegen der Menschen an, die ihre Hilfe brauchen", schreibt Helga Krusche aus Magdeburg. "Es wird ihr kein Einsatz zu viel, und kompetent ist ihre Veratung. Schwierige Fragen lassen sich durch sie schnell lösen. Sie sitzt genau an der richtigen Stelle im Einsatz für behinderte Menschen", begründet die Elbestädterin, weshalb sie der Mitarbeiterin des Landesverwaltungsamtes in Halle einmal öffentlich Danke sagen möchte.

Konkret ging es beim Ehepaar Krusche um einen Kurantrag. Allerhand Formalitäten sind damit verbunden, die dank der tatkräftigen Unterstützung der Sachbearbeiterin Strickrodt zügig bearbeitet und dabei auch – entsprechend der Möglichkeiten – spezielle Wünsche der Antragsteller berücksichtigt wurden.

Das gehöre doch zu ihrer Arbeit, sei nichts Besonderes, meint Heidrun Strickrodt etwas verlegen. Sie weiß, der Beratungsbedarf ist groß. Zu ihren Aufgaben gehört unter anderem die abschließende Bearbeitung von Kuranträgen für Kriegsopfer. Diese Antragsteller sind hochbetagte Bürger. Für sie ist eine bevorstehende Reha-Maßnahme mit viel Aufregung und manchen Ängsten verbunden. Und es gibt viele Fragen, die Heidrun Strickrodt und ihre Kolleginnen gern, mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen beantworten. Es tut gut, wenn man sich vom Ratgeber am anderen Ende der Telefonleitung verstanden fühlt und etliche praktische Tipps erhält. Jahrelange Erfahrungen kann die 60-jährige Diplom- Betriebswirtin Strickrodt da einbringen, sie ist seit dem Aufbau der Versorgungsverwaltung in Sachsen-Anhalt dabei.

Wenn sie hin und wieder einen Kartengruß aus einer Kureinrichtung erhält, dann freut sie sich ...