Magdeburg ( rgm ). Die Apothekerkammer Sachsen-Anhalt bittet alle Personen, die sich gegen die Schweinegrippe haben impfen lassen, eventuell auftretende Impfreaktionen ihrem Arzt oder Apotheker mitzuteilen. " Wir wollen einen guten Informationsfluss sichern. Momentan ist bekannt, dass die Impfung gut verträglich ist. Um seltene Nebenwirkungen zu entdecken, bitten wir alle Patienten, ihren Arzt oder Apotheker über beobachtete Nebenwirkungen zu benachrichtigen. Wir geben diese Informationen an die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker ( AMK ) weiter ", erklärt Gerd Haese, Präsident der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt.

Dies gilt für alle geimpften Personengruppen, besonders aber für Patienten wie Kleinkinder und Schwangere. Auch bereits bekannte unerwünschte Wirkungen sollen gemeldet werden, damit deren Häufigkeit oder Schweregrad künftig besser eingeschätzt werden kann.