akz-i Hüte und Kappen sind nicht nur Key-Pieces eines coolen Sommer-Looks, sondern bieten auch effektiven UV-Schutz.

Nicht nur beim Pferderennen oder Tennisturnier, sondern auch im Alltag und Urlaub unübersehbar: Stilvoller Sonnenschutz hat für moderne Zeitgenossen oberste Priorität und beginnt daher auch auf dem Kopf. Ganz ohne Nebenwirkungen schützen Hut oder Kappe bei Bedarf auch vor Regen und sorgen neben einem angenehmen Kopfklima gleichzeitig für einen angesagten Look.

Eine Kopfbedeckung zu tragen ist eine denkbar unkomplizierte Möglichkeit, aus jedem Einheitslook ein individuelles Outfit zu kreieren und sich jederzeit genau so zu präsentieren, wie man sich gerade fühlt. Und dieses Lebensgefühl kann auch mehrfach am Tag wechseln: mit der Cap zum Joggen oder Hundespaziergang in den Park, mit dem Hut zum Anzug ins Büro oder zum lässigen City-Look auf die Sonnenterrasse, mit der Häkelmütze in den Club – oder umgekehrt. Ein wenig Mut zum Hut zahlt sich aus.

In diesem Sommer ist die Mode farblich etwas zurückhaltender, und so finden sich auch in der Headwear viele Naturfarben. Genauso viel Spaß macht es allerdings, ein gedecktes Outfit durch Accessoires in frischen Farben, z. B. in maritimem Blau, munterem Rot oder natürlichem Grün, aufzupeppen. Farbe kann auch über bunte Borten, manchmal sogar austauschbar, kommen. Auch bei den Formen ist für jeden etwas dabei: Hochwertige Panamahüte – die übrigens aus Ecuador kommen und ihren Namen der Tatsache verdanken, dass sie von Panama in die ganze Welt verschickt wurden und außerdem Theodore Roosevelt 1906 beim Besuch des Panamakanalbaus einen Strohhut trug, dessen Bild um die Welt ging – können die klassische Fedora-Form mit breiterer Krempe haben oder als schmaler Trilby keck im Nacken sitzen. Weich, leicht und knautschbar ist auch der Transport eines Zweithuts kein Problem. Besonders trendy sind Melone und Kreissäge. Bei den Caps liegt der Fokus auf schmalen Formen. Sie greift gerne zu seinen Hüten und Mützen oder entscheidet sich für feminine Modelle: eine Glocke im Stil der 20er-Jahre, ein Schlapphut wie aus den 70ern, ein Traum aus Organza für den großen Auftritt, und zum Cocktailkleid fasziniert ein ins Haar gesteckter Fascinator mit Federn, Strass oder Spitze.

Sowohl Strohhüte aus pflanzlichen Fasern als auch Kopfbedeckungen aus Funktionsstoffen mit speziellem UV-Schutz erlauben einen 40- bis 80-mal längeren Aufenthalt in der Sonne als mit ungeschütztem Kopf. Zum Vergleich: Beim Schatten von Baum oder Sonnenschirm liegen diese Werte nur zwischen fünf und 15.

Die Wahl der optimalen Kopfbedeckung hängt außer vom Anlass und von der gewünschten Funktion auch von Körpergröße, Teint und Gesichtsform ab. Genießen Sie die Auswahl und nehmen Sie sich Zeit für eine kompetente und umfassende Beratung!

Adressen von Fachgeschäften, viele Informationen rund um den Hut sowie ein Video mit Nadine Angerer, erfolgreiche Keeperin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft, die anlässlich des Tags des Hutes am 25. November zur Hutträgerin 2013 gekürt wurde, finden Sie unter dem weiterführenden Link.