Berlin - Der Februar ist oft unbeständig. Ist der Garten tief verschneit, kann der Hobbygärtner kaum etwas erledigen. Ist er aber mild, sind das seine Aufgaben. Die fünf Tipps der Königlichen Gartenakademie:

- Gehölze, die im Winter blühen, wie Zaubernuss, Winterschneeball und Duftheckenkirsche, setzen.

- Zu groß gewachsene Hecken stark stutzen oder roden, ab März verbietet das das Naturschutzgesetz.

- An frostigen Tagen Immergrüne mit Zeitungspapier vor Sonnenstrahlen schützen.

- Ende des Monats Samen früher Pflanzen wie Salat und Duftwicken im Haus säen.

- Ungemütliche Tage für die Pflanzen- und Samenbestellungen nutzen.