"Ich bin ein Depp - das geht auf meine Kappe", kommentiert Mathias Lauda seinen Fehler zum Ende der ersten Qualifying-Session, der ihn in der Sachs-Kurve in die Reifenstapel einschlagen ließ. Und nachdem in dieser Saison bislang nur immer wieder über vorhandene Gelbphasen und ihre Handhabung durch die Rennleitung diskutiert wurde, sorgen diesmal nicht vorhandene gelbe Flaggen für Diskussionen. Ein gefährlicher Fehler der Rennleitung?

"Als ich im Kiesbett stand, gab es keine gelben Flaggen, obwohl es eine gefährliche Stelle war. Dadurch konnten Abt, Di Resta und Luhr noch eine schnellere Runde fahren als ich", schildert Lauda im Gespräch mit der adrivo Sportpresse die für ihn negativen Folgen der ausgebliebenen Gelbphase, zu der sich aus seiner Sicht durchaus auch gefährlichere Konsequenzen hätten hinzugesellen können: "Mikas Reifen sind bei der Anfahrt auf die Sachs-Kurve blockiert - er ist auch fast an der dergleichen Stelle abgeflogen, während ich noch im Kiesbett stand."

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