James Bond ist diesmal nicht zu Gast an der Strecke, doch Jamie Green und Paul Di Resta sagen trotzdem niemals nie - zu Punkten, Podestplätzen und dem Sieg.

Sechs Autos stellte Mercedes in die Top-9, doch die ersten drei Plätze gehörten im Qualifying Audi. Hinter den beiden 2007er Speerspitzen Bruno Spengler und Bernd Schneider reihten sich Jamie Green, ebenfalls in einer aktuellen C-Klasse, und Paul Di Resta im 2004er Mercedes auf den Plätzen 7 und 6 ein.

"Aus meiner Sicht habe ich ziemlich gute Arbeit abgeliefert", analysierte Green. "Ich war weniger als ein Zehntel langsamer als der schnellste Mercedes - das ist nicht schlecht." Audi sei auf einer Runde etwas schneller gewesen, "aber sie haben 10 Kilo Gewichtsvorteil. Im Rennen sind wir hoffentlich konkurrenzfähiger." Die Long Runs vom Freitag stimmen Green jedenfalls optimistisch. "Wir haben eine gute Chance. Mein Auto ist konstant und wir sollten etwas konkurrenzfähiger sein als im Qualifying. Ich hoffe, auf dem Podium zu stehen."

Davon möchte Paul Di Resta noch nicht träumen. "Wir sind zufrieden, fühlen uns gut, stehen da, wo wir sein sollten", sagte der Siebte. "Wir sind zuversichtlich für morgen, aber der Sieg ist nicht in Reichweite. Andererseits werde ich niemals nie sagen. Wir haben ein starkes Auto für Punkte."

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